Mensch gegen Maschine: Begleiten Sie das Experiment

Hinter dem Goyax-Premium-Börsenbrief steht eine regelbasierte Strategie, die den DAX über Jahre deutlich geschlagen hat. Seit dem Sommer stellt sich eine spannende Frage: Kann ein erfahrener Redakteur diese Strategie mit gezielten Eingriffen verbessern – oder gewinnt am Ende die Maschine, die stur jedem Signal folgt? In einem offenen Experiment treten beide unter gleichen Bedingungen gegeneinander an: Mensch gegen Maschine. Der Ausgang ist ungewiss, das Rennen noch jung. Wer jetzt einsteigt, erlebt die entscheidende Phase bis zum ersten Jahresfazit mit – mit dem Newsletter bis Jahresende kostenlos.

Hinter dem Goyax-Premium-Börsenbrief steht eine regelbasierte Strategie, die den DAX über
Jahre geschlagen hat. Seit dem Sommer tritt sie in einem ungewöhnlichen Experiment an:
Mensch gegen Maschine. Noch ist das Rennen jung – früh genug, um die entscheidende Phase
mitzuerleben.

Am Anfang steht die Strategie

Jeder tragfähige Börsenbrief braucht ein Fundament. Beim Goyax-Premium-Börsenbrief ist das
eine regelbasierte Strategie: Sie wählt ihre Positionen nach festen, nachvollziehbaren
Kriterien aus – unabhängig von Stimmung, Schlagzeilen und Tagesform. Diese Konsequenz ist
ihr eigentliches Kapital.

Dass die Systematik trägt, zeigt der Blick zurück: Seit Januar 2019 hat die
Strategie den DAX deutlich hinter sich gelassen. Aus 25.000 Euro wurden bis September 2026
rund 80.000 Euro, während der DAX im selben Zeitraum bei gut 60.000 Euro lag. (Die
vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.)

Das Experiment: Mensch gegen Maschine

Bisher wurde die Strategie im Börsenbrief so umgesetzt, wie ein Mensch es tut: Der Redakteur
folgte den Signalen der Systematik – behielt sich aber vor, das eine oder andere auszulassen,
wenn sein Urteil dagegensprach. Ein echtes Duell zwischen Mensch und Maschine war das noch
nicht; dafür lagen beide Seiten zu dicht beieinander.

Das ändert sich jetzt. Von diesem Zeitpunkt an treten zwei Depots sauber getrennt
gegeneinander an. Auf der einen Seite die Maschine: Sie handelt die Strategie strikt nach
ihren Regeln – ohne Ausnahme, ohne Zögern. Auf der anderen Seite der
Redakteur, der dieselbe Strategie handelt, sich aber im entscheidenden Moment vorbehält
abzuweichen: der Mensch. Gleiche Ausgangsbasis, zwei Haltungen.

Die Frage dahinter ist so alt wie die Börse selbst: Kann menschliches Urteilsvermögen eine
disziplinierte Maschine schlagen – oder gewinnt am Ende die Konsequenz, die nie eine
Ausnahme macht?

Warum das Experiment so reizvoll ist

Beide Seiten haben gute Argumente. Der Mensch kann auf das reagieren, was in keinem
Regelwerk steht – auf Sondersituationen und auf einen Kontext, den Zahlen allein nicht
abbilden. Die Maschine wiederum kennt keine Angst, keine Euphorie und keine Müdigkeit; sie
zieht jedes Signal durch, auch das unbequeme. Welche Haltung sich auszahlt, lässt sich nicht
am Schreibtisch entscheiden – sondern nur in der Praxis, mit echtem Geld und über echte
Zeit.

Genau das macht den Reiz aus: Der Ausgang ist offen. Niemand weiß heute, wer vorn liegen
wird. In den kommenden Monaten wird sich Woche für Woche zeigen, ob der Mensch mit seinem
Eingreifen einen Vorsprung herausholt – oder ob ihn die stoische Disziplin der Maschine
einholt.


Jetzt einsteigen und die entscheidende Phase miterleben

Das Experiment läuft seit dem Sommer – noch ist es jung, und die entscheidende Strecke bis
zum ersten Jahresfazit liegt vor uns. Wer jetzt einsteigt, erlebt mit, wie sich Mensch und
Maschine über die prägenden Monate auseinanderentwickeln. Damit Sie das von hier an
begleiten können, erhalten Sie den Goyax-Premium-Newsletter bis zum Jahresende kostenlos.
Sie sehen dann mit, welche Entscheidungen beide Seiten treffen, wie sich die Depots
entwickeln – und wer am Ende die Nase vorn hat.

Ein Beitrag von:
Autor: Nils Oesterhaus
Nils Oesterhaus

studierte in Hannover „Allgemeine Dokumentation“ und arbeitet seit 2003 für die logical line GmbH. Als Chefredakteur des wöchentlich erscheinenden Newsletters "Goyax weekly" kennt er sich bestens mit Aktienmärkten und trendfolgenden Anlagestrategien aus. Durch den regelmäßigen Kontakt mit Kunden und Lesern weiß er, welche Fragestellungen Kapitalanleger bewegen.

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