Wie soll ich 3.000 Euro langfristig anlegen?

Im Rahmen des Finanzblog-Award 2018 wurde mir die Frage gestellt: „Angenommen Du gewinnst den #fba18 und erhältst 3.000 Euro Siegprämie. Wie würdest Du diesen Betrag langfristig anlegen?“ Sicher stellt sich auch der ein oder andere Leser diese Frage. Sei es nun der Großvater, der für seinen Enkel etwas Geld anlegen möchte, oder vielleicht die Berufseinsteigerin, die das erste Ersparte gewinnbringend, aber auch sicher investieren will. Daher möchte ich in diesem Beitrag meine Antwort geben und aufzeigen, welche Anlagestrategie ich einsetzen würde. Außerdem möchte ich genau erklären, warum ich so handeln würde.


Vorab noch einige Worte zum Finanzblog-Award 2018

Unser RoboVisor-Blog ist erstmals für den comdirect finanzblog award 2018 nominiert, der von der comdirect Community ins Leben gerufen wurde. Diese renommierte Auszeichnung für Finanz-Blogger wird jährlich zum Abschluss der Fintech Week in Hamburg verliehen.

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Die „richtige“ Strategie für 3.000 Euro Anlagekapital

Ich würde 3.000 Euro nach der trendfolgenden Strategie: „Deutschland-Pantoffel 50 mit 200-Tage-Linie“ investieren. Dabei wird nach einem dynamischen Multi-Asset-Ansatz mit Hilfe von ETFs in die drei Anlageklassen: Deutsche Aktien, deutsche Staatsanleihen und dem Geldmarkt als sicherer Hafen, investiert. Der Ansatz ist für Anleger mit einem ausgewogenen Chance-Risiko-Profil geeignet, da maximal die Hälfte des Anlagekapitals in den riskanteren, aber auch chancenreicheren Aktienmarkt investiert wird.

Bei dieser Strategie liegt der Aktienanteil beim Einstieg bei maximal 50% und wird während eines Aufwärtstrends in einem DAX-ETF investiert. Der maximale Anteil beim Einstieg für den Anleihen-Teil von ebenfalls 50% wird in ein ETF auf den Bund-Future, der die Entwicklung von deutschen Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit nachbildet, investiert, wenn diese einen Aufwärtstrend aufweisen.

Trenderkennung mit dem 200-Tage-Durchschnitt

Der ursprüngliche Pantoffel-Ansatz der Finanztest-Experten wurde dabei um ein Trendfolge-Konzept erweitert. Abweichend vom antizyklischen Rebalancing nach der Finanztest-Methode wird bei dieser Strategie nur während eines Aufwärtstrends investiert und bei einem Abwärtstrend das Kapital im Geldmarkt oder auf dem Festgeldkonto geparkt.

Zur Trenderkennung wird der Klassiker der Technischen Analyse, der 200-Tage-Durchschnitt, eingesetzt. Befindet sich der Kurs oberhalb seines Durchschnitts, so liegt ein Aufwärtstrend vor. Liegt der aktuelle Kurs dagegen unter seinem Durchschnitt, wird von einem Abwärtstrend ausgegangen und nicht investiert. Um häufige Positionswechsel zu vermeiden, wird erst gehandelt, wenn der Durchschnitt um mindestens 3% über- bzw. unterschritten wird.


Der Chart zeigt die Entwicklung des deutschen Aktienmarkts, gemessen am DAX-Index. Die grüne Linie stellt den 200-Tage-Durchschnitt + 3% und visualisiert das Einstiegsniveau. Für den Ausstieg ist die rote Linie zuständig, die sich aus dem 200-Tage-Durchschnitt – 3% ergibt.



Im Chart wird die Entwicklung 10-jähriger deutscher Staatsanleihen, gemessen am REX P 10J. Anleihenindex dargestellt.. Die grüne Linie stellt den 200-Tage-Durchschnitt + 3% und visualisiert das Einstiegsniveau. Für den Ausstieg ist die rote Linie zuständig, die sich aus dem 200-Tage-Durchschnitt – 3% ergibt.


Was hat die Strategie seit dem Jahr 2000 geleistet?

Hätten wir die 3.000 Euro bereits im Jahr 2000 nach der  Strategie: Deutschland-Pantoffel 50 mit 200-Tage-Linie investiert, so hätten wir zum Stichtag 31.07.2018 eine Gesamtrendite von +236% oder +6,7% pro Jahr erzielt. Dagegen wäre ein reines Investment in den DAX „nur“ auf gut +90% Gesamtrendite (+3,5% pro Jahr) und in 10-jährige deutsche Staatsanleihen auf immerhin +179% (5,7% p.a.) gekommen. Der Einsatz der Strategie bietet also schon mal einen deutlichen Mehrwert gegenüber jeden, der beiden ETF die sich im Anlageuniversum der Strategie befinden.

Ein Mehrwert zeigt sich allerdings auch gegenüber der antizyklischen Strategie: Deutschland-Pantoffel 50 mit Rebalancing, denn diese vergleichbare Rebalancing-Strategie erzielt nur +164% (+5,4% p.a.) im Testzeitraum.


Deutschland-Pantoffel 50 mit 200-Tage-Linie        +236 %
ETF auf 10-jährige deutsche Staatsanleihen           +179 %
Deutschland-Pantoffel 50 mit Rebalancing             +164 %   
ETF auf den DAX                                                               +90 % 


In diesem Beitrag beziehen sich alle Angaben auf den Stichtag 31.7.2018. Wenn Sie allerdings eine Strategie anklicken und das Factsheet ansehen, werden dort immmer die aktuellen Werte angegeben. Daher sollten Sie sich nicht über kleinere Abweichungen zwischen aktuellem Factsheet und diesem Artikel wundern.

Und das Risiko?

Messen wir das Risiko am größten zwischenzeitlichen Wertverlust, als den maximalen Stressfaktor den der Anleger während des Anlagezeitraums ausgesetzt ist, so schneidet die Deutschland-Pantoffel 50 mit 200-Tage-Linie mit -10% auch vergleichsweise gut ab. Nur das ETF mit den Staatsanleihen ist mit -9% ein Tick besser.

ETF auf 10-jährige deutsche Staatsanleihen            -9 %
Deutschland-Pantoffel 50 mit 200-Tage-Linie       -10 %
Deutschland-Pantoffel 50 mit Rebalancing            -35 %    
ETF auf den DAX                                                           -73 %                

Ein maximaler Rückgang von -73% wie beim DAX bedeutet, dass man von einen bereits erreichten Höchststand in der Vermögensentwicklung zwischenzeitlich fast drei Viertel seines Kapitals verloren hat. In so einer Situation geht meist das Vertrauen in die Strategie verloren und man steigt dann oft zum Tiefpunkt aus. Damit man eine Strategie langfristig durchhalten kann, sollte vermieden werden, überhaupt in eine derart heikle Situation zu gelangen.

Wie Sie den jeweiligen Factsheets entnehmen können, braucht sich unsere Strategie auch bei den anderen Risiko-Kennzahlen, wie durchschnittlicher Rückgang, Volatilität der Renditen und längste Verlustperiode nicht zu verstecken. Erläuterungen zu den wichtigsten Rendite- und Risiko-Kennzahlen finden Sie hier.

Mit festen Anlageregeln zum Erfolg

Grundsätzlich investiere ich mein Geld nach festen vordefinierten Anlageregeln, die möglichst einfach und nachvollziehbar sein sollten. So kann ich Emotionen wie Gier und Angst ausschalten und habe in schwierigen Börsenphasen einen genauen Plan. Auch wenn Rückrechnungen mit Vergangenheitsdaten keine Garantie für die Zukunft sind, möchte ich doch wissen, ob meine Anlagestrategie wenigstens in der Vergangenheit funktioniert hat und möchte abschätzen, wie viel Rendite, aber auch wie viel Risiko mich erwartet.

Dabei geben mir mechanische Anlageregeln die Möglichkeit, meine Strategie einem realistischen Test zu unterziehen, bevor ich danach mein Geld investiere. Und genau das machen wir im Dauertest für Börsenstrategien. Dort werten wir mehr als 50 Börsenstrategien für Sie aus und aktualisieren die Anlageergebnisse jeden Monat.

Kostenfallen bei kleinen Anlagesummen beachten

Bei den vorgegebenen 3.000 Euro handelt es sich um eine relativ kleine Anlagesumme, bei der man besonders auf Kosten achten muss, die unabhängig von der Anlagesumme sind. Hier können durch Mindestgebühren bei den Transaktionskosten, schnell prozentuale Belastungen entstehen, die dem Anlageerfolg entgegen stehen. Selbst wenn man  nur die 3,90 Euro je Order, die beispielsweise die comdirect im ersten Jahr garantiert, zu Grunde legt, darf eine passende Anlagestrategie nur wenige Positionen gleichzeitig aufbauen und sollte wirklich nur selten handeln.

Ich gehe immer von mindestens 1.000 Euro je Position aus, so hätten wir schon 0,39% Kostenbelastung je Transaktion. Wenn man nur selten handelt, ist das aus meiner Sicht tragbar. Daher habe ich  mich für eine Strategie entschieden, die sich mit nur zwei ETFs nachvollziehen lässt. So liegt das Transaktionsvolumen bei 1.500 Euro und es ergibt sich eine Kostenbelastung von 0,26%. Hätte ich die 3.000 Euro auf zehn Positionen verteilt, so legen die Transaktionskosten schon bei 1,3% und der Einsatz einer aktiven Anlagestrategie hätte kaum Aussicht auf Erfolg. Früher, bevor Online-Banken den Wertpapierhandel auch für Privatanleger erschwinglich gemacht haben, waren derartig hohe Transaktionskosten die Regel. Mittlerweile bieten einige Online-Banken eine Flat-Fee unter 5 Euro je Transaktion und ermöglichen es so, auch kleinere Anlagesummen erfolgreich selbst zu managen.

Selbstverständlich sollte man eine Bank wählen, bei der es keine Depotgebühren gibt. Denn 30 Euro Jahresgebühr machen auf unsere 3.000 Euro Anlagekapital schon ein Prozent Kosten pro Jahr aus. Auch ein Abo eines Finanzmagazins oder eines Börsenbriefs rechnet sich bei dieser Anlagesumme nicht. Wer dafür beispielsweise 100 Euro pro Jahr ausgibt hat schon wieder 3,3% Kosten pro Jahr.

Daher lohnt sich bei dieser Anlagesumme auch nur eine Anlagestrategie, der Sie ohne weitere Kosten folgen können. Da bietet der RoboVisor eine große Auswahl, wie beispielsweise die Pantoffel-Strategien, die nach der FinanzTest-Methode das Geld anlegen. Schauen Sie doch einfach mal in den Dauertest von Börsenstrategien, dort finden Sie 12 Pantoffel-Strategien mit Rebalancing und ebenfalls 12 Pantoffel-Strategien mit 200-Tage-Durchschnitt, die alle kostenlos angeboten werden.

Die Sache mit den Eiern und dem Korb

Aufgrund der geringen Anlagesumme können wir nicht direkt in einzelne Aktien investieren. Bei mir gelten fünf Aktien als Untergrenze um eine ausreichende Diversifikation bei einer Anlagestrategie herzustellen.  Besser wäre es natürlich, mehr Aktien in einer Strategie einzusetzen oder einfach mehrere unterschiedliche Strategien zu kombinieren.

Wenn Sie eine Strategie einsetzen würden, die immer nur in eine Aktie investiert, könnte das gesamte Kapital bei einer Insolvenz auf einen Schlag verloren gehen. Aber manchmal reicht auch schon eine sehr schlechte Unternehmensmitteilung um einen Sturzfug des Aktienkurses auszulösen. Man denke da nur an den Verlust eines Großauftrags, Unfälle, Gerichtsurteile oder Bilanzmanipulation. Kapitalerhalt ist das oberste Gebot, denn wer 70% seines Kapitals verloren hat, muss danach 233% gewinnen, um wieder das Ausgangsniveau zu erreichen.

Ein einfacher und kostengünstiger Weg die notwendige Basisdiversifikation mit nur einer Transaktion herzustellen, ist der Einsatz eines ETFs. Ein ETF bildet einen Index wie beispielsweise den DAX nach. Ein ETF kann wie eine Aktien über die Börse gekauft werden. So können Sie mit nur einer Transaktion in einen Korb von 30 Aktien investieren.

Multi-Asset-Ansatz

Multi-Asset-Ansatz bedeutet, dass mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Geldmarkt bei der Geldanlage eingesetzt werden. Das grundlegende Problem besteht allerdings darin, das sich an der Börse meist alle Aktien mehr oder weniger in die selbe Richtung bewegen. Das bedeutet, dass sich in ausgeprägten Baisse-Phase kaum eine Aktie den Abwärtssog entziehen kann und die Diversifikation  über unterschiedliche Aktien an Wirkung verliert. In solchen Phase ist es sehr hilfreich, wenn nicht das ganze Geld in einer Anlageklasse steckt. Hat man das Geld über mehrere unabhängige Anlage-Klasse gestreut, wirkt dies sehr stabilisierend für das Gesamtdepot.

Warum Trendfolge und nicht Rebalancing?

Bei unserem Trendfolgenden Ansatz sind Sie nur dann in Aktien investiert, wenn sich der Aktienmarkt oberhalb der 200-Tage-Linie im Aufwärtstrend befindet. Fällt der Kurs unter die 200-Tage-Linie, wird der Aktien-ETF verkauft und das Geld auf dem Konto oder in einem Geldmarkt-ETF geparkt. Erst wenn der Aktienmarkt wieder über seinen Durchschnitt steigt, erfolgt der Kauf eines Aktien-ETFs. Dadurch können starke Abwärtsbewegungen am  Aktienmarkt wie die Krise der New Economy im Jahr 2000, die Finanzkrise 2008 oder die Euro-Krise 2011 mit deutlich niedrigeren Rückschlägen überstanden werden.

Auch bei dem Sicherheitsbaustein, dem Anleihen-ETF, gehen wir nach diesem Muster vor. Das führt zwar zu etwas schlechteren Ergebnissen als bei einer Kauf-Halte-Strategie, da es im Testzeitraum nur sehr kurze Rücksetzer im Kursverlauf gab und die Anleihenkurse in Folge der andauernden Zinssenkungen immer weiter gestiegen sind.

Allerdings haben wir mit der Nutzung der 200-Tage-Linie auch eine Sicherung eingebaut, falls es in Zukunft doch mal wieder zu Phasen mit anhaltend steigen Zinsen kommt. Auch wenn sich kaum noch jemand daran erinnert, so gab es in der 1990er-Jahren die letzte nennenswerte Hochzinsphase. Im Jahr 1995 lag die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen noch bei über 6% und heute bekommen Sie nicht mal 0,6% Zins für ihr Geld. Sollten einmal die Zinsen wieder auf 6% ansteigen, so bedeutet dies, dass gehaltene Anleihen stark im Kurs sinken. Dann ist es gut, wenn die 200-Tage-Linie einen Wechsel in den Geldmarkt ermöglicht und Sie so zumindest teilweise vor größeren Kursverlusten bei Anleihen bewahrt.

Bei einer Rebalancing-Strategie könnte sich der Sicherheits-Baustein (Anleihen) bei einen stärkeren Zinsanstieg als eigentlicher Risikofaktor entwickeln. Besonders bedenklich ist, das sicherheitsorientierte Anleger einen hohen Anleihen-Anteil bevorzugen und bei einer Zinserhöhung große Verluste hinnehmen müssen.

So funktioniert es in der Praxis

Starten Sie im RoboVisor die Strategie: „Deutschland-Pantoffel 50 mit 200-Tage-Linie“ und geben Sie dabei die 3.000 Euro als Anlagebetrag vor. Ihr Anlageroboter berechnet Ihnen daraufhin genau, welche und wie viele ETFs Sie kaufen sollten. Übertragen Sie nun die Stückzahl und die ISIN aus dem Anlagevorschlag in die Ordermaske Ihrer Bank und führen Sie dort die Käufe der ETFs durch. Alternativ können Sie auch den Order-Button nutzen. Dann werden die Daten mit einem Mausklick an Ihre Bank weitergeleitet.

Wenn die Order ausgeführt wurde, tragen Sie Abrechnungskurs beim RoboVisor ein. So weiß dieser, dass Sie den Anlagevorschlag auch wirklich umgesetzt haben. Das ist wichtig, denn ab diesem Zeitpunkt überwacht Ihr Anlageroboter täglich Ihre Anlagestrategie und meldet sich bei Ihnen per e-Mail, sobald die Strategie einen Kauf oder Verkauf erforderlich macht. Sie brauchen also nicht mehr selbst aufzupassen, ob der DAX seinen 200-Tage-Durchschnitt kreuzt. Sie werden rechtzeitig informiert und können dann für den nächsten Tag Ihre Order platzieren.

Sie sollten sich bei dieser Strategie nicht wundern, wenn Sie nur selten etwas von Ihrem Anlageroboter hören. Denn im Durchschnitt der letzten 18 Jahre gab es nicht mal eine Transaktion pro Jahr. Daher ist die Strategie wirklich zeit- und transaktionskostensparend und praktisch von jedem umzusetzen. Sie können sich natürlich jederzeit im RoboVisor über die Entwicklung und den aktuellen Stand Ihrer Anlagestrategie informieren oder in unserem Blog mehr über systematische Geldanlage erfahren.


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Weitere Informationen zu Anlagestrategien mit Rebalancing und der 200-Tage-Linie finden Sie in folgendem Video auf meinem YouTube-Kanal.





Ein Beitrag von:
Autor: Oliver Paesler
Oliver Paesler

entwickelt nicht nur Anlagestrategien für institutionelle Anleger, sondern mit dem Captimizer® auch die Software, um diese zu erstellen und zu testen. Sein erstes Buch über technische Indikatoren erschien 2007 im FinanzBuch Verlag und bereits 2010 wurde er als Experte für systematische Geldanlage vom Fachmagazin Börse Online in der Titelstory „Programmierte Gewinne“ porträtiert.

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